Schmerzen bei Ihrem Hund erkennen und behandeln


Schmerzen beim Hund erkennen

Herauszufinden, ob ein Hund Schmerzen hat, ist schwieriger als gedacht. Vor allem neigen sie dazu, sich bei Schmerzen viel ruhiger als wir Menschen zu verhalten und geben oft nicht einmal einen Ton von sich. Woher weiß man als Besitzer also, wann sie Hilfe benötigen?

Hier werfen wir einen Blick auf die Symptome, die darauf hindeuten, dass Ihr Hund an akuten oder chronischen Schmerzen leiden könnte, und nach denen man Ausschau halten sollte. Dabei sollte man stets bedenken, dass dies Aufmerksamkeit verlangt.

  • Verhaltensauffälligkeiten - ungewohntes Benehmen, ungewöhnlich still, ruhelos, lustlos oder unempfänglich sein. Übertrieben hilfsbedürftig werden.
  • Untypisches Jaulen, Wimmern oder Winseln
  • Flaches Anlegen der Ohren an den Kopf
  • Konstantes Lecken einer bestimmten Stelle
  • Beißen - entweder sich selbst oder Lebewesen in der unmittelbaren Umgebung
  • Schlafprobleme
  • Veränderungen des Appetits

 

Wie Sie einem Hund mit Schmerzen helfen können

SWenn Ihr Hund eine oder mehrere der oben aufgezählten Symptome oder Verhaltensweisen aufweist und Sie vermuten, dass er unter körperlichen Schmerzen leidet, kontaktieren Sie bitte unverzüglich Ihren Tierarzt. Warten Sie niemals ab, ob sich der Zustand nicht doch noch von selbst verbessert, da dies in manchen Gesundheitsnotfällen bei Hunden den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten kann.

Wie bei jedem anderen Gesundheitsproblem bei Hunden ist der Tierarzt Ihr engster Verbündeter, um die Schmerzen Ihres Hundes zu erkennen und zu behandeln. Untersuchungen haben sogar bewiesen, dass es den Genesungsprozess beschleunigt, wenn Hunden dabei geholfen wird, den Schmerz zu lindern oder zu vermeiden, der durch Operationen oder Verletzungen entstanden ist. Außerdem wird eine frühzeitige und effektive Schmerztherapie nicht nur den Stress bei Ihnen und Ihrem Hund verringern, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden fördern und die Lebenserwartung Ihres Hundes verlängern.